Kita "Samenkorn"

Der große Umbau der Kita „Samenkorn“ und damit von Teilen des Jugendhauses geht jetzt wirklich los!

 

Kurzer Rückblick:

 

Im Dezember 2014 beanstandet das Landesjugendamt den Zustand der Kita „Samenkorn“ im Jugendhaus „Wartburg“.

 

In den Jahren 2015 und 2016 sorgt der Trägerverein des Jugendhauses für zusätzliche Rettungswege und überlegt Lösungen zum Abstellen der weiteren Mängel. Dabei wird deutlich, dass nur ein großer Umbau langfristige Verbesserungen bringt.

 

Im April 2017 beschließt der Vorstand des Trägervereins, die Planung für diesen Umbau in Auftrag zu geben.

Im September und Oktober 2017 bringt eine einzigartige Spendenaktion mehr als 21.000 € zusammen, mit deren Hilfe die erste Planung bezahlt werden kann.

 

Im Februar 2018 stimmt der Gemeindekirchenrat der Ev. Innenstadtgemeinde als Träger der Kita grundsätzlich der Beantragung weiterer Fördermittel zu.

 

Nachdem mehrere Entwürfe diskutiert wurden, erarbeitet das Ingenieurbüro Noack + Noack im Juni 2018 den Bauantrag. Eine erste Kostenschätzung kommt auf 2,2 Mio. €.

 

Von verschiedenen Stiftungen treffen Mittelzusagen ein, so von der örtlichen Sparkassenstiftung, der Eberhard-von-Rothkirch-Stiftung des CVJM, der Wertestarter-Stiftung, der IKEA-Stiftung, von Bild hilft. Besonders engagierte Unterstützung erhalten wir von der Hermann-Reemtsma-Stiftung Hamburg, die auch den Tipp für ein Städtebauförderprogramm gibt.

 

Auf Vermittlung von (seinerzeit) MdB Michael Kretschmer und MdL Octavian Ursu erhält das Projekt Gelder aus dem ehemaligen SED-Vermögen zugesprochen. Private Darlehen helfen uns, weitere Planungskosten zu finanzieren.

 

Im November 2019 bringt die CDU-Fraktion den Vorschlag in den Görlitzer Stadtrat ein, für die Kita die schon genannte Städtebauförderung zu beantragen und erhält umfassende Zustimmung. Im Januar 2020 wird der Antrag durch die Stadtverwaltung gestellt.

 

Im Dezember 2019 wird die Baugenehmigung erteilt, im Oktober 2020 kommt die Zusage der Fördermittel. Ein Ausweichquartier für die Kita während der Bauzeit wird ebenfalls gefunden. Der Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz und die Landeskirche sagen anteilige Gelder zu. Inzwischen sind die Baukosten auf 2,85 Mio € gestiegen.

 

Zu dieser Summe fehlen noch 120.000 €, für die in den Jahren 2021 und 2022 jeweils 60.000 € Spenden eingeplant wurden. Helft Ihr/helfen Sie uns, diese Lücke zu schließen?

Denn jetzt geht es wirklich loooooos!

 

Spendenkonto:    IBAN DE75 8505 0100 0000 0012 79

Link zum Film der ersten Spendenaktion: https://www.youtube.com/watch?v=rl7BwEIqQVA

 

Gottes Segen und herzliche Grüße im Auftrag des Vorstands und der Mitarbeiter!